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Die für die Blockierungsaktion in ThreatSync-Vorfällen angezeigte Firebox-IP-Adresse wurde bei eingehenden Verbindungen erkannt

Gilt für:

Produkt: ThreatSync
Betriebssystem: WatchGuard Cloud
Betriebssystem: ThreatSync
Problemstatus: Offen

 

Status  und Tracking:

Tracking-ID: XDR-1568
Status: Offen
Gelöst in:

 

Beschreibung:

Bei ThreatSync-Vorfällen kann empfohlen werden, die primäre externe IP-Adresse der Firebox oder die sekundäre IP-Adresse zu blockieren, wenn Bedrohungen bei eingehenden Verbindungen von einer externen Quelle erkannt werden.

 

Problemumgehung/Lösung:

Derzeit gibt es keine Umgehungslösung.

Wenn Sie die Firebox so konfiguriert haben, dass eingehende Verbindungen mit IPS, Gateway AntiVirus oder APT Blocker gescannt werden, erstellen Sie keine ThreatSync-Automatisierungsrichtlinien mit der Aktion „Ursprungs-IP von Bedrohungen blockieren“. Die Firebox verfügt über einen Schutz, der verhindert, dass sie ihre eigene IP-Adresse blockiert. Da jedoch durch ThreatSync-Aktionen blockierte IP-Adressen auf allen berechtigten Fireboxes blockiert werden, kann die Blockierung der IP-Adresse einer Firebox zum Verlust der BOVPN-Verbindung oder anderer Verbindungen führen.